Konzept und Methodik

 

Grundlage der Kunsttherapie ist die Verbindung von kreativ-therapeutischen Methoden mit Modellen der Leibphilosophie, der humanistischen Psychologie und der Entwicklungs- und Hirnforschung.

 

Die Kunsttherapie beruht auf einem leibphänomenologischen Verständnis von Symptomen für Erkrankungen / Leiden.

Die Diagnostik ist ist sowohl ätiologisch, als auch phänomenologisch prozessual.

Die Verknüpfung von Körpererleben, den individuellen Gefühlswelten und sozialem Erleben steht im Mittelpunkt der kreativen Auseindersetzung mit aktuellen Themen.

Kunsttherapeutische Angebote sind Einladungen und Experimentiermöglichkeiten, keine Vorschreibungen.

Kreative Ausdrucksmöglichkeiten können z.B. Bilder, Skulpturen, Collagen, aber auch Gesten, Klänge und Bewegungen sein.

Nicht Greifbares kann greifbar werden, indem es beispielsweise mit Ton geformt wird. So können Gefühle, wie Angst, Wut und Trauer Form annehmen, aber auch Sehnsüchte wahrgenommen und ausgedrückt werden.

Durch spielerische kreative Identifikation erweitert sich die Selbstwahrnehmung, Zusammenhänge werden erfahrbar und Perspektiven können gewechselt werden.

Die Kunsttherapie bietet eine Experimentiermöglichkeit um Neues auszuprobieren und nie Gewagtes zu erproben. Sie unterstüztz darin, neue Verhaltensweisen und verschiedene Lösungswege zu entwickeln.

Das Vertrauen in die Kompetenz des Klienten und die Betonung der Individualität und Sujektivität finden ihren Ausdruck darin, dass die Deutungsmacht des Gestalteten immer beim Klienten selbst liegt.

Die heilende Kraft der therapeutischen Beziehung ist ein Wirkfaktor der Therapie. Der Therapeut nutzt seine Resonanzfähigkeit und stellt sie in den Dienst der Therapie.

 

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DAGMAR TRAMPUSCH

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